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Als pflichtschlagende Waffenstudentischekoperation, hat die Burschenschaft eine besondere Beziehung zum Mensurwesen.
Die Bedeutung der Mensur - Der rituelle Zweikampf deutscher Studenten
(Quelle: Festschrift der B! Olympia Wien , 1989,
Mag. Werner Lackner, teilweise verändert von C.Birghan)
Die Mensur ist eine eigentümliche Sitte deutscher Studenten: Ein ritualisierter Zweikampf mit degenartigen, scharfen Waffen. Wegen ihrer häufig sichtbaren Folgen, den Schmißnarben, ist die Mensur oft in polemischer Absicht mit den Initiationsriten traditionaler Völker verglichen worden. Tatsächlich lassen sich Parallelen zur Initiation in Geheimbünden aufzeigen.
Bis jetzt existiert leider so gut wie keine soziologische Arbeit über die Mensur. Die folgenden Ausführungen sind meiner (Vbr Lackners,C.B.) Diplomarbeit aus Soziologie an der Universität Wien entnommen und haben die Aufgabe, einige Hypothesen zu formulieren und darzustellen, allerdings ohne den Anspruch auf wissenschaftliche Beweisbarkeit zu erheben.
Integration durch das gemeinsam bestandene Gefahrenerlebnis
Hypothese: "Das gemeinsame erfolgreiche Bestehen einer subjektiven Gefahr hat eine emotionale Bindung der Genossen zu Folge."
Die gemeinsame Überwindung objektiver Gefahren gilt als Grundlage vieler Kameradschaften. Ich aber behaupte, daß nicht die objektive Gefahr, sondern das subjektive Gefühl der Gefährlichkeit dafür maßgebend ist, wie stark die hervorgerufene Emotion werden kann. An wen sie sich richtet hängt davon ab, mit welchem Vorzeichen sie zu versehen ist, wer als Mitbeteiligter empfunden wird und ob die gefährliche Situation gemeistert wurde oder nicht.
Die Mensur als Zweikampf mit blanker Klinge weckt dieses Gefühl der Gefährlichkeit sehr unmittelbar. Es wird durch das für Außenstehende Ungewöhnliche und Sensationelle, nämlich einem Gegner mit der Waffe gegenüberzustehen, noch weiter verstärkt. Dazu kommt das rinnende Blut, die Atembeschwerden durch die fest um den Hals gewickelte Krawatte (Halsbandage,C.B.) und das durch die Mensurbrille eingeengte Gesichtsfeld. Das verstandesmäßige Wissen um die objektive Gefahrlosigkeit wird durch dieses Gefühl kaum beeinträchtigt. Hier liegt ein wesentlicher Unterschied zu Sportarten wie Klettern oder Hochseesegeln, bei denen das subjektive Gefühl der Gefährlichkeit oft weit hinter der objektiven Gefahr zurückbleibt.
Die Gemeinsamkeit des Erlebnisses wird dem Paukanten durch die Rollenverteilung vermittelt, die die Mensur zur Mannschaftsleistung werden läßt. Er weiß seine Bundesbrüder um sich, die mit ihm fühlen. Gar mancher alte "Mensurhase" ist nervöser, wenn ein Bundesbruder ficht, als wenn er selbst "steigt". Der Paukant spürt auch, wie sich Bader (Paukarzt,C.B.),Testant und besonders der Sekundant um ihn bemühen. Sie sorgen um ihn besser als er es selbst zu diesem Zeitpunkt könnte. Zum Sekundanten, der für ihn spricht und der ihm den einen oder anderen gefährlichen Hieb gerade "herausfischt", obwohl er es eigentlich nicht dürfte, wird diese Bindung erfahrungsgemäß besonders fest. Und umgekehrt verstärkt sich ja auch die Bindung der Bundesbrüder zu dem "für den Bund Fechtenden".
Eine bestimmte Art der Mensur fördert die emotionale Bindung speziell der Aktivitas ganz besonders: Die Hatz (oder:pps,C.B..). Wenn sie auch im Grunde nichts anderes als drei oder mehr Mensuren darstellt, die eben gleichzeitig vereinbart werden, so tritt doch ganz klar Bund gegen Bund an. Zwei Momente wirken hier verstärkend auf das "Wir-Bewußtsein". Erstens kann man häufig einen Grund für die Brummung der Hatz eruieren, zweitens werden normalerweise die vier besten Fechter des jeweiligen Bundes aufgestellt. Das erste Moment spricht die solidarische Haftung an ("Einer für alle, alle für Einen"), das zweite hebt das Selbstwertgefühl und/oder die "Gefährlichkeit". Diese starke Verbundenheit kann man insbesondere an jenen Aktiven beobachten, die zusammen in mehreren Hatzen standen.
Kriterium der Auswahl der Mitglieder
Hypothese. "Die Pflichtmensur bedingt eine Eintrittsmotivation, die sich nach Inhalt und Intensität von der in nichtschlagenden Verbindungen unterscheidet."
Die Gewißheit selbst Mensuren schlagen zu müssen, läßt nur jene Aspiranten eintreten, die einem harten Kampfsport zumindest nicht negativ gegenüberstehen. Wichtiger scheint mir der Wille zum "heldischen Männerbund" und damit ihr Bekenntnis zur "männlichen Gesellschaft" zu sein. Die Mensur ist ja ein fast unüberwindbares Hindernis für Frauen, in den Bund aufgenommen zu werden. Falls die Sperren für Studentinnen auch bei traditionsreichen nichtschlagenden Verbindungen fallen, so bleibt dies bei schlagenden Verbindungen indiskutabel.
Zweifellos stellt die starke zeitliche Inanspruchnahme durch das Pauken und die drohende Gefahr der Mensur ein starkes Eintrittshindernis dar, das nur von entsprechend motivierten Kandidaten überwunden wird. Dies wurde auch von den Verbindungen selbst so gesehen, die sich zum Teil bei Ausbleiben des Nachwuchses in nichtschlagende umwandelten. Den schlagenden Verbindungen aber gilt die Mensur auch als Mittel der Abhaltung lauer Mitglieder.
Integration der schlagenden Verbindungen
Hypothese: "Das gemeinsame Merkmal "mensurschlagend" verstärkt die positiven Beziehungen der Korporationen untereinander."
Das gegenseitige Messen auf der Mensur erzeugt Verbundenheit und Respekt. Dies beschränkt sich nicht nur auf die Paukanten, sondern gilt für das Verhältnis zwischen den schlagenden Korporationen schlechthin, da die Mensur ja immer auch eine Art Effizienzvergleich der Fechtschulen der Bünde ist.
Die Rolle der Mensur als Anknüpfungspunkt für Gespräche kann nicht übersehen werden. Gerade unter einander bisher noch nicht bekannten Verbandsbrüdern kann man Fechtschilderungen sehr häufig als ersten Gesprächsstoff bemerken, wenn sie z.B. zufällig beieinander an einer Festtafel sitzen. Aus der Lebhaftigkeit dieser Schilderung, mitunter durch angedeutete Fechtbewegungen unterstrichen, darf man wohl auch auf die Nachhaltigkeit des Erlebnisses der Mensur schließen.
Sanktionsmittel und Aggressionsventil
Hypothese: "Die Kontrahage und besonders die Hatz werden auch als Sanktion angewandt. Dabei sind sie ein effizientes und doch ungefährliches Mittel des Aggressionsabbaus."
Wie in jeder größeren Vereinigung gibt es auch unter Waffenstudenten Spannungen, die teils auf rein Privatem, teils auf der Verletzung ungeschriebener - also nicht einklagbarer - Normen beruhen. Hier hat die Kontrahage bzw. die Hatz im Falle der Normenverletzung eine besondere Bedeutung als Sanktion, die sowohl für den Sanktionierenden, als auch für den Sanktionierten gleiche Gefahren zur Folge hat. Sie ist daher für den ersteren ein gutes Mittel seine Aggressionen abzubauen, wird aber gleichzeitig vom zweiten als fair empfunden. Nach der Mensur ist der Tusch vergessen, man verträgt sich wieder und leert miteinander ein paar Gläser.
Konrad Lorenz sagt über den Sport: " Außerdem aber vollbringt diese kulturell ritualisierte Form des Kämpfens auch die unvergleichliche Aufgabe, den Menschen zur bewußten und verantwortlichen Beherrschung seiner instinktmäßigen Kampfreaktionen zu erziehen. Die "Fairness" oder Ritterlichkeit des Sports, die auch unter stark aggressionsauslösenden Reizeinwirkungen aufrechterhalten wird, ist eine wichtige kulturelle Errungenschaft der Menschheit. Außerdem wirkt der Sport segensreich, indem er wahrhaft begeisterten Wettstreit zwischen überindividuellen Gemeinschaften ermöglicht. Er öffnet nicht nur ein ausgezeichnetes Ventil für gestaute Aggression in der Form ihrer gröberen, mehr individuellen und egoistischen Verhaltensweisen, sondern gestattet ein volles Ausleben auch in ihrer höher differenzierten und kollektiven Sonderform. Kampf um die Rangordnung innerhalb der Gruppe, gemeinsamer harter Einsatz für ein begeisterndes Ziel, mutiges Bestehen großer Gefahren und gegenseitige Hilfe unter Mißachtung des eigenen Lebens usw. usf. sind Verhaltensweisen, die in der Vorgeschichte der Menschheit hohen Selektionswert besaßen. Unter der schon geschilderten Wirkung intraspezifischer Selektion wurde sie weiter hochgezüchtet und bis in die jüngste Zeit waren sie sämtlich geeignet, vielen mannhaften und naiven Menschen den Krieg als etwas keineswegs Verabscheuenswürdiges erscheinen zu lassen. Deshalb ist es ein großes Glück, daß sie sämtlich in den härteren Formen des Sports, wie Bergsteigen, Tauchen oder Expeditionen und dergleichen ihre volle Befriedigung finden."
Die Mensur verwirklicht diese Forderungen des Verhaltenswissenschaftlers mit Ausnahme des Einsatzes des Lebens. Doch darin liegt ihre Stärke: Sie simuliert die Gefahr perfekt, ohne objektiv gefährlich zu sein. Insbesondere die Hatz erfüllt jene Funktion der Umlenkung der intraspezifischen Aggression auf das "Nachbardorf", also auf ein Ziel außerhalb der eigenen Gruppe.
Parallelen zur Initiation
Hypothese: "Die Mensur erfüllt mit der Aufrechterhaltung der Solidarität der Waffenstudenten eine wesentliche Funktion der Initiation."
Wir unterscheiden zwei Arten der Initiationsriten: Reifezeremonien und Aufnahmezeremonien in Bünde, die ihre Mitglieder aus einer Grundgesamtheit potentieller Kandidaten auf eine bestimmte Weise erwählen.
Die Initiation erhält und stärkt die Solidarität der Gruppe.
" Im Fall einer solidarischen Gruppe von Männern wird die Definition ihrer Situation und ihrer Aktivitäten beständig von jedem neuen Mitglied der Kaste bedroht. Es ist schwierig, über den oftmals subtilen Verhaltensweisen und Anschauungen einen Consensus zu wahren, wenn etwa jedes Jahr eine neue Gruppe junger Männer hinzukommt. Und wenn sich nicht hinzukommt, ist das Verhaltensmuster männlicher Aktivitäten sogar noch stärker gefährdet. Eine Lösung, die alle solidarischen Gruppen aller Kulturen gefunden haben, ist das Spiel im Spiel. Im kleinen werden die herausragenden Themen männlicher Solidarität so nach vollzogen, daß die Initianden die im Mittelpunkt stehenden Ausführungen sind. In der gedrängten emotional geladenen Atmosphäre, die gewöhnlich bei Initiationen entsteht, werden die Gedanken eines Initianden völlig gefangengenommen. Mag er persönlich auch nicht beeindruckt sein, so trägt er doch zu der Aufführung bei, indem er sich dem Ritual unterwirft. Eine bedeutsame Tatsache wird er mit Gewißheit wahrnehmen: Das erste Mal im Leben steht er "hinter der Bühne" und schaut vom Standpunkt des Mannes auf die Frauen und Nichtinitiierten."
(Goffman)
Wenn auch dieses Zitat auf eine Reifezeremonie abzielt, so gilt es im Kern genausogut für die bündische Initiation. Das Goffman'sche Analogon des Theaters ist auch hier gut brauchbar: Der Burschen-Convent als Versammlung der Initiierten stellt den Hinterraum dar, in dem Vertraulichkeit herrscht. Es ist der für Nichtinitiierte tabuisierte Bereich, hinter der Bühne, wo die Masken fallen. Die Entsprechung für die übrigen Elemente des vorigen Zitats lassen sich ebenso leicht finden. Zum Beispiel ist hier das herausragende Thema männlicher Solidarität ein sehr altes: Der Kampf.
Die Mensur als Symbol
Hypothese: "Die Mensur ist das Symbol der Einsatzbereitschaft für einen hohen Wert. Einzelne Aspekte der Mensur sind Symbole der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft."
Wird in einem Ritual absichtlich Blut vergossen, so bedeutet das in der Regel, daß der Wert , zu dessen Ehren das Blut fließt, höher geachtet wird als das Leben des Blutenden. Dies gilt unabhängig davon, ob der Tod tatsächlich eintritt. Ist der Vergießende gleichzeitig der Blutende, so zeigt er damit symbolisch seine Bereitschaft, jenem wert sein Leben zu weihen. Selbst wenn das nicht seine ursprüngliche Absicht war, so drängt ihn doch seine menschliche Fähigkeit, eigene Handlungen nachträglich zu rationalisieren und mit Sinn auszustatten, in diese Richtung.
Die Mensur wird bekanntlich nicht für sich selbst, sondern für den Bund oder "pro patria" geschlagen. Daher wird sie zum Symbol der Einsatzbereitschaft für die Gemeinschaft, fürs Vaterland. Konsequenterweise treten nationale Ansichten unter Waffenstudenten gehäuft auf.
Die zurückbleibenden Narben symbolisieren das Ritual, sie sind sozusagen Symbole zweiten Grades (Symbole eines Symbols). Wie andere sichtbare dienen sie auch als Erkennungszeichen. Nur dieser Symbolcharakter macht den Wunsch nach einem "schönen Schmiß" erklärlich. Eine kosmetische Operation zur Entfernung der Narbe käme daher fast einem Verrat gleich.
Nach diesem sichtbaren Erkennungszeichen gibt es auch ein hörbares: Die spezifische Sprache. Zur Reichhaltigkeit und Eigentümlichkeit dieser Fachsprache hat neben der Ungewöhnlichkeit ihres Gegenstandes der Umstand beigetragen, daß Studenten ihre ausübenden sind, also Personen, denen die Sprache wichtiges Werkzeug ist. Der etwas schnoddrige Jargon mit seinen beinahe esoterischen Wendungen ist ein charakteristisches Erkennungszeichen der Waffenstudenten - denn man kann nie sicher sein, ob eine Narbe im Gesicht ein Schmiß ist oder von einem Unfall herrührt. Daher ist die "richtige" Sprache - gerade den sprachgewandten Studenten - ein Symbol der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der schlagenden Korporierten.
Soziale Kontrolle
Hypothese: "Die Intensität der sozialen Kontrolle in schlagenden Verbindungen ist vergleichbar der in asketischen Sekten."
Schon Max Weber vergleicht in "Kirchen und Sekten in Nordamerika" aus eigener Erfahrung die ökonomische Kreditwürdigkeit Heidelberger Verbindungsstudenten mit jener der Angehörigen reputierlicher Kirchengemeinschaften in den USA des 19.Jahrhunderts,. Beide Gemeinschaften üben eine rigorose Aufsicht über den Lebenswandel ihrer Mitglieder, soweit die Einhaltung ihrer eigenen Normen davon betroffen ist. Die Kreditwürdigkeit ist in seiner Sicht Ausfluß der "Bedeutung sozialer Bürgschaften". Die ganze gesellschaftliche Existenz des Kreditnehmers ruht auf der Zugehörigkeit zu jener Gemeinschaft, die deshalb seine Kreditwürdigkeit garantiert.
Sollte einmal ein Mitglied seinen Verpflichtungen, auch an Außenstehende, schuldhaft nicht nachkommen, so würde die eigene Gemeinschaft das Mitglied zur Rechenschaft ziehen. Grundlage der Kreditwürdigkeit ist daher nicht die ökonomische Leistungsfähigkeit, sondern die Normen und die Effizienz der sozialen Kontrolle der Gemeinschaft des Kreditnehmers.
Das folgende von Weber im Zusammenhang auf die Sekten gemünzte Zitat gilt somit in gleicher Weise für die Verbindungen: "Kommt er ohne Schuld in Zahlungsschwierigkeiten, dann ... suchen sie ihn zu sanieren, damit der Ruf der Sekte nicht Schaden nehme. Wir können die rücksichtslose Schärfe der Kontrolle ... über die Lebensführung ... ihrer Zugehörigen ... durch den ganzen Verlauf ihrer Geschichte hindurch verfolgen.
Politische Konsequenzen der Mensur
Hypothese: "Bestimmungsmensuren zulassende Gemeinschaften tendieren weg vom Sozialismus; Forderungen zulassende Gemeinschaften tendieren zum Konservatismus."
Die Mensur verträgt sich mit der sozialistischen Idee der Gleichheit schlecht. Sind alle Menschen gleich ein Produkt ihrer Umwelt, so sind individuelle "Mutproben" sinnlos.
Die Mensur verträgt sich aber sehr wohl mit anderen Ideologien: Mit dem liberalistischen Individualitätsbegriff und dem Bekenntnis zu persönlichen Leistung, mit der nationalen Idee der Gemeinschaft und mit konservativen Elitevorstellungen.
Daher kann zur politischen Konsequenz nur diese negative Abgrenzungsaussage gemacht werden. Ein Blick auf die politische Vielfalt in der Burschenschaft der Fünfziger- und Sechziger-Jahre, als Kontrahage und Hatz zwar verboten, Bestimmungsmensuren jedoch Pflicht waren, kann diese Behauptung stützten. Die Pflichtmensur wurde in Westdeutschland von der Burschenschaft dann aufgegeben (1971), als im Gefolge des Jahres 1968 sozialistische Ideen in einige Aktivitates eindrangen.
Für die Konsequenz der Kontrahagen (Forderungsmensuren) kann die engere, positive Aussage aufgestellt werden. Aus ihrer Funktion als jedem Waffenstudenten zur Verfügung stehendes inappellables Sanktionsmittel folgert ihr Vermögen, den Spielraum tolerierter Normabweichungen eng zu halten. Waren diese Normen in ihrer Entstehungszeit auch noch so fortschrittlich, im politischen Bereich werden sie wahrscheinlich im Laufe der Zeit ihre Aktualität einbüßen. Gerade ihr unverändertes Feststehen kann sie von fortschrittlich zu konservativ wandeln.
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